Wuppertalsperre

Ganz alleine im Wasser. Stimmt nicht — ein paar Enten leisten mir Gesellschaft. Beim Ausziehen das vertraute Hundegebell, und da sind sie auch schon, die beiden Frauen mit den vier, fünf Hunden, die jedesmal, wenn ich mich einfinde, dort spazierengehen, am trockengefallenen Uferstreifen vom Felsen aus vor bis fast zu meinem Rucksack und wieder zurück. Gemächlich — wenn sie umkehren, bin ich auch schon, in Gegenrichtung, auf dem Heimkurs. — Später beobachte ich ein Angler unterhalb meiner Ablegestelle, kühl bis ans Herz hinan; und einen Stand-up-Paddler, einen beleibten Herrn, am Fußgelenk mit einer Art Telephonkabel ans Brett gefesselt wie ein Galeerensträfling. Eine Sportart, deren Sinn sich mir nicht erschließen will.