0 Gedanken zu „Selbst–

  1. Um Himmels Willen, was ist denn ersteres nun?! Wenn ich es mir selbst ausdenken müsste … nicht auszudenken, was dabei herauskäme.

    Ich suchte mal nach “Südpol der Unzugänglichkeit”. Google fragte: “Meinten Sie Südpol der Unzulänglichkeit?” Auch hübsch, fand ich.

  2. REPLY:
    Sehr schön. Jetzt verrate uns doch bitte nur noch, was der “Südpol der Unzugänglichkeit” (jenseits der poetischen Raffinesse, die wir bereits schätzen), bedeuten soll.

    Ganz frühe Versionen von MS W*rd sollen laut Auskunft ehemaliger Mitbewohner regelmäßig abgestürzt sein, wenn man die Rechtschreibprüfung über das Wort Realitätssinn rollen ließ.

    Selbstanwendungsdilemmata ergeben sich dann, wenn ein Postulat oder eine Regel auf sich selbst angewendet wird: Darf die Toleranz gegenüber der Intoleranz tolerant sein (obwohl diese jene negiert?)? Muß der Skeptiker nicht auch gegen die Skepsis skeptisch sein (obgleich er dann seine eigene Haltung ad absurdum führt)?

  3. REPLY:
    O-ooohhh. Das ist übel! … Ich hatte “Selbst” in meinem grenzenlosen Egoismus auf die eigene Person bezogen. Sowas wie ein moralisches oder medizinisches Dilemma, ob man nun onanieren soll/darf oder nicht.

    Ein Punkt, der von allen Küsten am weitesten entfernt ist. Man nennt ihn “Südpol der Unzugänglichkeit”.
    Seine Adressen, postlagernd:
    83°50′ Süd, 65°47′ Ost (derzeit, bezogen auf das Eis)
    77°15′ Süd, 104°39′ Ost (bezogen auf das Land)

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