Melpomene

und über allem der mond das bleiche gesicht voller klingen
weht es uns an wenn im busch schwarzes geflüster sich regt
blätter sehnt es nach schrift nach worten die stirnen des mittags
kahl wenn die messer des lichts stürmen die himmel hinauf
sprich doch zu mir, Melpomene, von neunen die herbeste, lieb mich
aus deinem freundlichem MUND hauch deine klarheit mir ein:
daß ich ASTARTES gesicht und ihr grausames lächeln in bann tu,
werfe die wilde schar fort in die knäuel der nacht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.